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Schnell und professionell röntgen und archivieren: MOVIESTAR und MEDISTAR-RIS im Praxistest

Hannover, 08.02.2012

Dr. med. Kirchmeyer und Dr. med. Ninck betreiben eine Praxis für Chirurgie und Unfallchirurgie in Gelsenkirchen. Seit 1998 arbeiten sie und ihr zehnköpfiges Team aus Medizinischen Angestellten erfolgreich mit der MEDISTAR-Software. Im Dezember 2009 hat sich das Praxisteam zusätzlich für die Installation von MOVIESTAR, dem Digitalen Röntgen und MEDISTAR-RIS entschieden. Wie es zu dieser Entscheidung kam und wie sich die Software in die Praxis einfügt, beschreibt Dr. med. Ninck in einem Anwenderbericht.

Sie haben MOVIESTAR im Dezember 2009 installiert, wie kam es dazu? Verlief die Installation reibungslos?

Dr. Ninck: Richtig, wir haben uns gemeinschaftlich dafür entschieden MOVIESTAR, MEDISTAR-RIS und das Digitale Röntgen in unsere Praxis zu integrieren, um die Arbeitsabläufe weiter zu perfektionieren und mit MOVIESTAR endlich den Traum der papierlosen Praxis umzusetzen. Um Stress zu vermeiden und die Installation professionell durchführen zu können, haben wir die Praxis an einem Tag zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Unser kompetenter MEDISTAR-Vertriebspartner Ho+Jasper hat an diesem Tag mit vollem Einsatz einerseits die Entwicklungseinheit entsorgt, andererseits die MOVIESTAR-Installation vorgenommen und zu guter Letzt den Röntgenscanner über den DICOM-Befundviewer an MOVIESTAR angebunden.

Waren Sie mit dem Support von Ho + Jasper zufrieden?

Dr. Ninck: In Zusammenarbeit mit Ho + Jasper war die Installation ein Kinderspiel, ob die Umrüstung des analogen Röntgengerätes, die Installation des zugelassenen 2 Mio. Pixel Farbbefundmonitors oder die Anbindung des Röntgenreaders an die DICOM-Schnittstelle von MOVIESTAR - es gab keinerlei Probleme und es wurde alles zu unserer vollsten Zufriedenheit umgesetzt. Bereits am nächsten Tag konnten wir die Patientendaten mit unserem alten Röntgengerät in MOVIESTAR ablegen. Um den vollen Umfang der neuen Gerätschaften nutzen zu können, haben wir uns zudem entschieden, uns gezielt von unserem Vertriebspartner schulen zu lassen. Toll fanden wir, dass sich viele Programmschritte über die Makrofunktion in MEDISTAR beschleunigen lassen - das bedeutet für uns: Komfortableres Arbeiten mit wenig Zeitaufwand.

Wo sehen Sie Ihre Vorteile durch MOVIESTAR?

Dr. Ninck: Nach einer anfänglichen Eingewöhnungsphase arbeiten wir mittlerweile routiniert mit MOVIESTAR und schöpfen die Vorteile voll und ganz aus. Sämtliche Informationen sind mittlerweile an allen Arbeitsplätzen verfügbar, so dass jederzeit von überall auf die Daten zugegriffen werden kann. Unsere Vorteile liegen auf der Hand: Durchlaufzeiten werden minimiert, da die Suche nach Karteikarten entfällt ebenso wie das Wegsortieren. Schon nach kürzester Zeit scheint die Praxis "aufgeräumt", da wir die Informationen und Daten schnell und leicht patientenbezogen in der Software ablegen können.

Aber nicht nur MOVIESTAR sollte Ihren Praxisablauf optimieren, Sie setzen zusätzlich auf MEDISTAR-RIS und das Digitale Röntgen?

Dr. Ninck: Ja, das tun wir. Unser Arbeitsablauf wurde durch die neuen Lösungen erstaunlich verbessert. Der Röntgenauftrag kann in MOVIESTAR an allen Plätzen eingegeben werden und landet umgehend an dem Reader-Arbeitsplatz in unserem Röntgenraum. Dort werden die Aufnahmen durch den Röntgenreader digitalisiert und an den Befundviewer in mein Sprechzimmer übermittelt. Mir selbst gefällt es sehr, dass ich nur noch einen Befundungsmonitor auf meinem Schreibtisch stehen habe, die Zwei-Monitorlösung hat einfach zu viel Platz weggenommen und war mir schon lange ein Dorn im Auge. Über meinen neuen Monitor kann ich sowohl den DICOM-Viewer, MOVIESTAR oder aber MEDISTAR aufrufen. Durch die direkte Übertragung der Röntgenbilder rufe ich die Bilder nach Erstellung auf meinem Monitor ab, um sie mit dem Patienten zu besprechen. Das lästige Warten auf die Entwicklung hält mich und meine Patienten nicht mehr auf. Auch meine Mitarbeiterinnen haben die Möglichkeit, das Röntgenbild über MOVIESTAR auf ihrem normalen LCD-Flachbildschirm abzurufen. Des Weiteren ist es für den Patienten optimal, dass er nicht mehr doppelt geröntgt werden muss. Anhand der Bildbearbeitungsfunktion habe ich viele nachträgliche Möglichkeiten der Befundung. Und nicht nur das: Ich kann die abgespeicherten, zu verschiedenen Zeitpunkten erstellten Bilder nebeneinander anzeigen lassen, um mir einen direkten Vergleich zu ermöglichen. Wenn ich da an früher denke ... Damals hat es Ewigkeiten gedauert, bis man die Röntgenaufnahmen eines Patienten zum Vergleich herausgesucht hatte.

Wie haben die Patienten auf das Digitale Röntgen reagiert?

Dr. Ninck: Gut, dass Sie fragen, denn die Reaktion unserer Patienten war mehr als interessant. Da man solch eine innovative Technik eher in einem modernen Krankenhaus vermutet, haben unsere Patienten wirklich große Augen gemacht - wir haben nur positives Feedback erhalten. Gerade unsere jüngeren Patienten sind jedes Mal wieder begeistert, wenn ich ihnen die gebrannte Patienten-CD mitgebe, die sie sogar zu Hause mit ihrem Rechner ansehen können.

Würden Sie die Lösungen wieder in Ihrer Praxis einsetzen?

Dr. Ninck: Nach der Umstellungsphase von ca. einer Woche kann ich MEDISTAR-RIS in Kombination mit dem Röntgen-Reader nur empfehlen: Wir können auf die Entwicklungseinheiten mit der notwendigen Chemie verzichten, wir haben wieder mehr Platz im Röntgenraum und ich kann die Informationen an jedem Arbeitsplatz abrufen, ohne eine Mitarbeiterin mit dem Suchvorgang belasten zu müssen. Hat man erst mal die 3malige Konstanzprüfung in den ersten 3 Monaten überstanden, ist diese danach nur noch quartalsweise von Nöten. Wenn ich mir die von unserem Vertriebspartner Ho + Jasper überreichte Rentabilitäts- und Amortisationsrechnung anschaue, dann rechnet sich die Investition und die Umrüstung auf das Digitale Röntgen bereits nach wenigen Jahren. Und persönlich für mein Team und mich haben sich die Lösungen von der ersten Minute an rentiert: Wir arbeiten schneller, praktischer und komfortabler.

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