An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Softwareänderungen, die im Allgemeinen mit einem Update einhergehen.
Ab sofort wird Ihre Warteliste in MEDISTAR automatisch aktualisiert
Update September 2011
Um einen Überblick zu erhalten, welche Patienten bereits behandelt wurden, welche gerade neu angekommen sind usw. mussten Sie die Wartezimmerliste immer manuell aktualisieren, um die neuesten Informationen zu erhalten.
Das hat sich mit diesem Update geändert. Egal an welchem MEDISTAR-Platz Sie sich befinden, sobald ein Patient in die Liste aufgenommen wird, im Wartebereich verschoben wird oder aber aus der Liste gestrichen wird, können Sie dieses sofort an allen geöffneten Wartelistenfenstern in der ganzen Praxis sehen. Denn die Software aktualisiert bei jeder Veränderung die Anzeige der Warteliste - und das ohne Ihr Zutun.
Blankoformularbedruckung Muster 5 (Abrechnungsschein)
Update Juni 2011
Aus dem Rundschreiben der KBV:
Ab 1.7.2011 gibt es das Muster 5 auch als Blankoformular Muster 5/E. Es wird eingeführt, damit Ärzte, welche die Blankoformularbedruckung nutzen, keine Papierformulare vorhalten müssen.
Das neue Blankoformular für den Abrechnungsschein wird nur im Rahmen des Ersatzverfahrens (siehe Anhang 1 zu Anlage 4a BMV-Ä/EKV) eingesetzt, um die Unterschrift des Patienten zu dokumentieren. Da die Abrechnung weiterhin elektronisch erfolgt dürfen im Rahmen der Blankoformularbedruckung von Muster 5/E nur die Daten des Personalienfeldes und des Felds für den Vertragsarztstempel ausgedruckt werden. Die abrechnungsrelevanten Felder müssen leer bleiben, da das Formular ausschließlich zum Verbleib in der Arztpraxis bestimmt ist. Das Muster 5/E enthält aus diesem Grund auch keinen Barcode.
Die Aktivierung des Blankodrucks können Sie im Bedarfsfall über den Einstellungsdialog des Abrechnungsscheins vornehmen.
Neuer Vordruck Muster 80a
Update Juni 2011
Der neue Vordruck für die Dokumentation des Behandlungsanspruchs von im Ausland Versicherten (Muster 80a) kann über ein neues grafisches Formular ausgefüllt werden. Dabei stehen sowohl die Bedruckung des Vordrucks als auch das Blankodruckverfahren zur Verfügung.
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Neuer Vordruck Muster 56
Juni 2011
In der Formularauswahl finden Sie nun auf dem Platz des bisherigen Formulars "Antrag auf Kostenübernahme von Rehabilitationssport/Funktionstraining" das neue grafische Muster 56.
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Über die Schaltfläche "Einstellungen" gelangen Sie in die Formularkonfiguration, wo Sie u.a. die Vordrucke (Muster 56 / Muster 56 Blanko) auswählen sowie Einzug und Versatz einstellen können.
In der Druckvorschau können Sie sehen, welche Seite des Formulars gedruckt wird.
CGM-Mobile - Ihre App
Update März 2011
Mit diesem Update liefern wir Ihnen die Schnittstelle für eine ideale App aus dem Bereich der CGM Mobile-Anwendungen: Den sicheren, mobilen MEDISTAR-Patientendatenzugriff über das iPhone oder das iPad. Jederzeit hat der Arzt sicheren Zugriff auf die medizinischen Daten seiner Patienten (nur lesend). Bei Hausbesuchen, im Krankenhaus, im Medizinischen Versorgungszentrum oder im Urlaub - einfach überall. Dabei greift der Arzt in gewohnter iPhone-Ergonomie per sicherer telemed.net-Technologie auf die medizinischen Daten aller Patienten zu. Die Informationen werden optimiert für das Smartphone-Display übersichtlich angezeigt. Zudem können die Adressdaten der Patienten für eine schnelle Wegbeschreibung oder Navigation genutzt werden, die weiteren Kontaktdaten für einen Anruf oder auch für eine E-Mail - alles sehr schnell und einfach.
Die App können Sie voraussichtlich ab der 15. KW kostenlos im AppStore herunterladen. Die Lizenz für die Nutzung der MEDISTAR-Schnittstelle bestellen Sie bitte bei Ihrem zuständigen MEDISTAR-Vertriebs- und Servicepartner.
Neues Rezeptformular
Update März 2011
In enger Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Praxisteams haben wir in den letzten Monaten alle Ihre Wünsche gesammelt und in unsere Entwicklungspläne für ein neues Rezeptformular integriert. Resultat ist das vorerst neue Rezeptformular, das Sie ab sofort testen können. Eine finale Version ist für den Sommer 2011 geplant. Bis dahin haben Sie die Möglichkeit, uns weitere Anregungen für das neue Rezeptformular zukommen zu lassen.
Die aktuelle, neue Version liefern wir Ihnen vorerst mit diesem Update zur wahlweisen Verwendung aus. Bei der Neuentwicklung stand eine optimierte Benutzerfreundlichkeit und eine Minimierung des Einarbeitungsaufwands sowohl für Umsteiger von der Text-Version als auch für Neukunden im Mittelpunkt.
Folgende Kernziele haben wir mit dem Neudesign des Rezepts verfolgt:
- Die gebräuchlichsten Verordnungsvorgänge sollen komplett über die Tastatur mit möglichst wenigen Tastendrücken zu erledigen sein.
- Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit sollten die am Bildschirm angezeigten Funktionen auf das gerade Benötigte reduziert werden. Funktionen, die nur in speziellen Fällen zur Anwendung kommen, sollen auch nur bei Bedarf zu sehen sein.
- Die von vielen Anwendern als verwirrend empfundene Trennung zwischen Vordruck und Rezeptart sollte zusammengefasst werden.
- Funktionen, die häufig benötigt werden wie die Anzahl der Packungen oder die Wiederverordnung sollte deutlicher hervorgehoben werden.
- Bereits ausgewählte Medikamente sollen nachträglich in allen Belangen geändert werden können. Bisher war dies nur durch löschen des Eintrags und kompletter Neuerfassung möglich.
- Vorhandene Makros zum Ausfüllen von Standardrezepten sollen nach Möglichkeit mit wenig oder gar keinem Änderungsbedarf weiter funktionieren.
- Der Ausdruck von Diagnosen bei Hilfsmitteln sollte automatisch erfolgen.
- Wenn mehrere Rezeptarten in einem Verordnungsvorgang kombiniert werden, sollen alle Eingaben und Optionen immer für die jeweilige Verordnung gelten und sich nicht gegenseitig überschreiben.
Im Folgenden möchten wir Ihnen das neue Rezept vorstellen und die neuen Funktionalitäten erläutern:
Das neue Rezept ist im Wesentlichen in zwei Bereiche gegliedert. Im oberen Teil des Formulars befindet sich der Eingabebereich, in dem Sie wie gewohnt die Medikamente, Rezepturen, Hilfsmittel usw. eingeben. Wenn Sie alle Angaben zu einem Präparat gemacht haben, übernehmen Sie dieses in den Rezeptbereich. Danach können Sie im Eingabebereich das nächste Präparat auswählen und übernehmen.
Im Rezeptbereich werden die verordneten Präparate gesammelt und übersichtlich nach Rezeptarten gegliedert (Kassenrezept, grünes Rezept, Privatrezept, BG Rezept usw.). Bei Bedarf können die Präparate von dort aber auch noch mal in den Eingabebereich geladen werden, z. B. um nachträglich die Packungsgröße oder eine andere Angabe zu ändern.
Weiter Informationen erhalten Sie in Ihren MEDISTAR-Update-Leitfaden oder in d-er MEDISTAR-Online-Hilfe.
Ringversuchszertifikate ab 2/2011
Update März 2011
Für bestimmte erbrachte Laboruntersuchungen in Kombination mit dem jeweils eingesetzten Material müssen Sie ab dem zweiten Quartal 2011 elektronisch dokumentieren, dass Sie erfolgreich an so genannten Ringversuchen teilgenommen haben (§ 25 bzw. § 28 Bundesmantelvertrag Ärzte/Ersatzkassen, Absatz 7). Ringversuche sind QS-Maßnahmen, in deren Ergebnis Zertifikate für die erfolgreich bestandenen Ringversuche vergeben werden. Die Zertifikate sind die Berechtigung zur Erbringung und Abrechnung der damit verknüpften Laborleistungen.
Sofern für eine Gebührenordnungsposition der Nachweis aus verschiedenen Materialien (z. B. Serum, Urin, Liquor) möglich ist und für diese Materialien unterschiedliche Ringversuche durchgeführt werden, wird in einer Erklärung bestätigt, dass die Gebührenordnungsposition nur für das Material berechnet wird, für das ein gültiger Nachweis einer erfolgreichen Ringversuchsteilnahme vorliegt.
Selbstverständlich ermöglichen wir Ihnen durch die anwenderfreundliche Umsetzung in MEDISTAR eine pünktliche und komfortable Ausarbeitung der Ringversuchszertifikate.
Hinweis: Betroffen von dieser Regelung sind Vertragsarztpraxen, die Laborleistungen selbst erbringen und abrechnen und somit potenziell RV-teilnahmepflichtig sind sowie alle in diesem Zusammenhang zum Einsatz kommenden ambulanten Abrechnungssysteme.
Neue Überweisung (Muster 6)
Update März 2011
Ab dem 01. April 2011 präsentieren wir Ihnen eine neue Überweisung, mit der Sie noch komfortabler arbeiten können.
In der neuen Überweisung (Muster 6) entfallen die Abrechnungsfelder. Das bisherige Feld "Auftrag/Diagnose/Verdacht" wurde übersichtlich in drei separate Felder aufgeteilt. Zudem sind zwei neue Ankreuzfelder für „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Abs. 3a SGB V“ und „Behandlung gemäß § 116b SGB V“ hinzugekommen.
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Über die Schaltfläche (Rädchen) gelangen Sie in die Konfiguration des Formularprogramms. Hier können Sie u. a. für den Druck den Einzug und den Versatz justieren.
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Unter dem Register „Überweisung an“ können Sie eine Reihe von Standard-Überweisungszielen eintragen.
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Auf diese können Sie im Formular über die Schaltfläche
zugreifen.
Privatliquidation parallel an mehreren Arbeitsplätzen
Update März 2011
Profitieren Sie von Komfortgewinn und flexibleren Abläufen in der Arztpraxis: Ab sofort können die Kommandos der Privatliquidation -Rechnungserstellung (PLRE), Information Rechnung (PLIR), Einzahlungen buchen (PLEB) und Rechnungswiederholung (PLRW)- komfortabel und workflowoptimiert an mehreren Plätzen gleichzeitig aufgerufen werden. Lediglich der Druckmanager bleibt exklusiv nutzbar.
Bei Bearbeitung einer Rechnung (-Nummer) wird diese für die Bearbeitung an anderen Plätzen gesperrt.
Ambulante Kodierrichtlinien
Update Dezember 2010
Gemäß § 295 SGB V ist die Einführung eines verbindlichen Regelwerks (=Ambulante Kodierrichtlinien) als Grundlage für eine valide Morbiditätsmessung im Rahmen des Risikostrukturausgleichs für alle im ambulanten Bereich zu Lasten der GKV erbrachten ärztlichen Leistungen, ausgenommen die nach § 115b im Krankenhaus durchgeführten ambulanten Operationen und stationsersetzenden Eingriffe, vorgeschrieben. Die Ambulanten Kodierrichtlinien regeln ausschließlich die Kodierung der Diagnosen zur Abrechnung.
Verwendung der Ambulanten Kodierrichtlinien
Behandlungsdiagnosen
Im Rahmen der Abrechnung sind ausschließlich Diagnosen zu übertragen, welche die Definition einer Behandlungsdiagnose erfüllen.
Es wird nach folgenden Diagnose-Typen unterschieden:
- Akutdiagnosen (inkl. anamnestische Akutdiagnosen)
- anamnestische Dauerdiagnosen (Dauerdiagnosen, die nicht regelhaft in jedem Behandlungsfall Leistungen erzeugen, z. B. Allergien)
- Dauerdiagnosen (behandlungsrelevante Dauerdiagnosen, die regelhaft in jedem Behandlungsfall Leistungen erzeugen. Im Folgenden kurz als Dauerdiagnosen bezeichnet)
Dauerdiagnosen
Dauerdiagnosen aus Vorquartalen können für die Abrechnung relevant sein, sofern ein Bezug zu den im Quartal erbrachten Leistungen vorhanden ist. Aus diesem Grund ist für die Bestimmung der quartalsbezogenen Behandlungsdiagnose(n) eine Auswahl zu treffen.
Die Ambulanten Kodierrichtlinien wurden optimal in Ihrer MEDISTAR-Software umgesetzt. Mehr zur Aktivierung und dem Handling erfahren Sie in unserem Update-Leitfaden.
Grafische Überweisungsstatistik
Update März 2010
Mit dem neuen Update kann die Überweisungsstatistik (Kommando SXUW) als erste von weiteren geplanten Statistiken auch in grafischer Form angezeigt werden.
Optional können die Behandlungsarten und Überweisungsgründe zusammengefasst oder differenziert aufgelistet werden.
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Es stehen umfangreiche Optionen zur optischen Gestaltung der Statistiken zur Auswahl.
XPM-Prüf- und XKM-Kryptomodul
Update März 2010
Sie erhalten mit diesem Update das XPM-Prüfmodul (Version 2.01, XPM-Prüfpaket 1.66) der KBV für die Prüfung der Abrechnung des 2. Quartals 2010. Zur Verschlüsselung der Abrechnungs- und Dokumentationsschnittstellen (z. B. eDMP) erhalten Sie das XKM-Kryptomodul in der Version 1.13.
Die KBV teilte uns in einem Rundschreiben mit, dass für sämtliche javabasierte KBV-Software die Abwärtskompatibilität ab sofort nur noch bis zur Java-Version 1.5 gewährleistet wird. In MEDISTAR betrifft das insbesondere das KBV-Prüfmodul und das XKM-Kryptomodul. Ab diesem Update werden gezielt Java 1.5-Funktionalitäten verwendet, um eine bestmögliche Performanz für diese Module zu erreichen. Das Programm ist definitiv nicht mehr mit Java 1.4 kompatibel.
Um die Versionsnummer der installierten Java-Version zu ermitteln, klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie bei "Öffnen" cmd ein und drücken <Return>. Es öffnet sich die Eingabeaufforderung. Geben Sie dort java -version ein und drücken Sie <Return>. Nun wird die Versionsnummer angezeigt. Steht dort "java version 1.6" oder eine höhere Versionsnummer ist alles in Ordnung. Bei niedrigeren Versionsnummern müssen Sie ein Java-Update durchführen. Im Bedarfsfall finden Sie im MEDISTAR\prg4\client_setup\java\-Verzeichnis ein Installationsprogramm für eine Java 1.6 Version.
Bei Fragen hierzu hilft Ihnen die MEDISTAR-Hotline gerne weiter.
Meldeformular - Neue Influenza A/H1N1
Update Januar 2010
Nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) besteht die Verpflichtung zur Meldung von Fällen der Neuen Influenza A/H1N1 bei den zuständigen Gesundheitsbehörden. Zu melden ist jede im Labor nachgewiesene Erkrankung sowie jeder im Zusammenhang mit einer (möglichen) Neuen Influenza A/H1N1 aufgetretene Todesfall.
Sie finden das neue Meldeformular unter der Bezeichnung "Neue Influenza" in der Formularauswahl.
Verordnungen auf dem Standard-Kassenrezept sind rosa hinterlegt, private Verordnungen blau, grünes Rezept grün usw.
So hat man immer im Blick, ob der korrekte Vordruck für das jeweilige Medikament ausgewählt wurde.
































